| Di | 13.03. | Erwin Steinhauer | Feier.Abend! | Stadttheater | 19.30 h |
| Mi | 14.03. | Georg Ringsgwandl | Das Leben und Schlimmeres. Songs und Geschichten | Stadttheater | 19.30 h |
| Do | 15.03. | Stipsits & Rubey | Triest | Stadttheater | 19.30 h |
| Sa | 17.03. | Alf Poier & die obersteirische Wolfshilfe | This isn´t it | Stadttheater | 19.30 h |
| Mi | 21.03. | Stermann & Grissemann | Stermann | Stadttheater | 19.30 h |
| Do | 22.03. | Andrea Händler | Naturtrüb | Stadttheater | 19.30 h |
| Sa | 24.03. | Maschek | 101010 – Ein revolutionärer Fernsehtag | Stadttheater | 19.30 h |
| Do | 12.04. | Gunkl | Die großen Kränkungen der Menschheit – auch schon nicht leicht | Stadttheater | 19.30 h |
| Fr | 13.04. | Mike Supancic | Traumschiff Supancic | Stadttheater | 19.30 h |
| Do | 26.04. | Die Brennesseln | Mutig in die neuen Pleiten | Stadttheater | 19.30 h |
| Fr | 27.04. | Thomas Maurer | Out of the dark | Stadttheater | 19.30 h |
| Sa | 28.04. | Geschwister Pfister | Servus Peter – Oh là là Mireille | Stadttheater | 19.30 h |
| Do | 10.05. | Stefanie Werger | Alles wird gut | Stadttheater | 19.30 h |
| Fr | 11.05. | Joesi Prokopetz | Übrigens! Aber das nur nebenbei | Stadttheater | 19.30 h |
| Sa | 12.05. | Gernot Kulis | Kulisionen | Stadttheater | 19.30 h |
| Mi | 23.05. | Lukas Resetarits | Unruhestand | Stadttheater | 19.30 h |
| Fr | 25.05. | The Tiger Lillies | Tiger Lillies in Concert | Stadttheater | 19.30 h |
| Mi | 30.05. | Alfred Dorfer | bisjetzt | Stadttheater | 19.30 h |
| Do | 31.05. | Hackl & Marecek | Glanzlichter – Best of Hackl & Marecek | Stadttheater | 19.30 h |
| Di | 29.05. | S.T.S. & Band | Konzert | Amstetten - Eishalle | 20.00 h |
| Mi | 30.05. | S.T.S. & Band | Konzert | Wiener Neustadt - Arena Nova | 20.00 h |
"Die ersten 15 Jahre"
Das Kleinkunstfestival von Wiener Neustadt feiert sein Jubiläum mit
19 Abenden der Extraklasse vom 13. März bis 31. Mai 2012:
mit jeder
Menge an Kabarett und Konzerten.
Eine geballte Ladung Kleinkunst zum Jubiläum: der "Raiffeisen Kabarett-Frühling 2012" in Wiener Neustadt feiert mit 19 Veranstaltungen seine ersten 15 Jahre (der erfolgreiche Reigen begann im Jahre 1997). Wiener Neustadt wurde von Anfang an zu einem Zentrum des kulturellen Lebens im südlichen Niederösterreich, bei dem sich das "Who is Who" der österreichischen und internationalen Kleinkunst traditionell ein Stelldichein gibt. Der "Raiffeisen Kabarett-Frühling" lädt unter dem Motto "Die ersten 15 Jahre" vom 13. März bis zum 31. Mai zu hochkarätigen Abenden für alle Geschmäcker in das Stadttheater. Start ist am 13. März: Erwin Steinhauer & seine Lieben machen "Feier.Abend!". Das Jubiläum beschließen Karlheinz Hackl & Heinz Marecek am 31. Mai mit "Glanzlichter - Best of Hackl & Marecek". Dazwischen liegt eine ausgewählte Vielfalt an Kleinkunst: von Georg Ringsgwandl, Alf Poier, Stermann & Grissemann, Gunkl und maschek über Die Brennesseln, Thomas Maurer bis hin zu den Geschwister Pfister, The Tiger Lillies aus London und Alfred Dorfer.
Tickets in allen Raiffeisenbanken, im Stadttheater Wiener Neustadt, Herzog Leopold-Straße 17 (Tel: 02622/29 521), Tourismusbüro Wiener Neustadt Hauptplatz 3, Reisezentrum im Bahnhof Wiener Neustadt, Arena Nova Wiener Neustadt, Media Markt Fischapark Wiener Neustadt, LIBRO EKZ Merkur Wiener Neustadt, Souvenir Breuer Pernitz, Foto Wieland Neunkirchen, Parkbuffet Jeitler Wimpassing, Ticket Mattersburg, Blaguss Reisen Mattersburg und Eisenstadt sowie in allen Verkaufsstellen von ÖsterreichTicket unter der Ticket-Hotline 01/96 0 96 (täglich von 9 bis 21 Uhr).
öffnet jeweils eine Stunde vor Beginn der Veranstaltung
Stadttheater Wiener Neustadt (Tel. 02622/ 29 521)
Herzog Leopold-Straße 17, 2700 Wiener Neustadt
Theatergarage, Herzog-Leopold-Straße,
nur einhundert Meter vom Stadttheater Wiener Neustadt entfernt.
>> Zufahrtsplan Theatergarage Wiener Neustadt
Konzertagentur Wolfgang Werner, Neunkirchnerstraße 17, 2700 Wiener Neustadt, in Zusammenarbeit mit dem Kulturamt der Stadt Wiener Neustadt

Erwin Steinhauer hat keine Badewanne, möchte aber seine Lieblingslieder singen. Sänger singen – Schauspieler interpretieren. Steinhauer macht beides. Steinhauer (Gesang) & seine Lieben singen und spielen alte Hits und Gassenhauer in schräger Neuinterpretation.
Peter Rosmanith (Perkussion, Hang), Georg Graf (Saxophone, Klarinetten, Gitarre) und Joe Pinkl (Keyboard, Posaune, Tuba) präsentieren Lieder mit Texten von Artmann, Deinboek, Kreisler, Neuwirth, Taufstein, Cohen, B.B. King, Gernhardt u.a.
Sie spielen Bekanntes, weniger Bekanntes, vom Wienerlied bis zum Popsong, von den 30er Jahren bis zu Randy Newman. Alte Hits und neue Gassenhauer werden zum Glänzen gebracht. Zwischen den Liedern ist Platz für Geschichten. Ein Abend zur Feier der Musik, des Humors und der Poesie!

Das Leben und Schlimmeres. Songs und Geschichten
Nach sechs Jahren Rock‘n‘Roll folgt ein Abend ohne Choreographie. Zu den Erzählungen aus seinem ersten Buch „Das Leben und Schlimmeres. Hilfreiche Geschichten“ (2011) liefert der bayerische Kabarettist und Liedermacher Georg Ringsgwandl eine Auswahl von Songs aus der Zeit zwischen 1976 und 2011.
Übungen in fröhlicher Demut. Musik und Texte für ein wählerisches Publikum. Ein Abend mit Geschichten, die davon handeln, dass Menschen sich aufs Äußerste bemühen, etwas Beeindruckendes zu erreichen und am Ende doch eine lächerliche Figur machen.
Die Besetzung: Georg Ringsgwandl (Akustikgitarre, Zither, Gesang), Christian Diener (Kontrabass); die leisen Gitarren-, Dobro- und Mandolinenklänge kommen von Daniel Stelter, die gepflegte Perkussion stammt von Tommy Baldu.

Ein roter Koffer. Ein Schiff in Triest. Zwei Menschen auf engstem Raum. Ein Untergang. Thomas Stipsits & Manuel Rubey verkörpern in ihrem Duo-Debüt das Personal und die Passagiere des Kreuzfahrtschiffs „Bloody Mary“, an dessen Bord ein Film mit dem schönen Namen „Die letzten Sonnenstrahlen des Glücks“ gedreht werden soll. In den Hauptrollen: Harald Krassnitzer und Christiane Hörbiger.
Die zentralen Figuren von „Triest“ sind Stipsits & Rubey selbst. Ersterer ist als Bord-Entertainer, zweiterer als Film-Nebendarsteller angeheuert worden. Sie müssen sich eine enge Kabine teilen …
Soweit die Voraussetzungen für eine Menge Situationskomik und eine abwechslungsreiche Parade absurder Szenen und Charaktere, bei denen Selbstironie und Insider-Anekdoten nicht zu kurz kommen!

This isn´t it
Dass Alf Poier als Kabarettist die Hallen von Berlin bis Südtirol füllt, hat er bewiesen. Doch mit seinem Jubiläumsprogramm (15 Jahre auf der Bühne) „This isn't it“ schießt er den Vogel ab. Sowohl die Kritiker als auch die Musikbranche zeigten sich begeistert.
Ob beim FM4 Frequency-Festival oder dem Metal-Festival „Rock the Lake“ – er brachte die Massen zum Ausflippen. Seine hervorragende Band, die obersteirische Wolfshilfe, fährt ab wie eine Dampflokomotive – und seine aberwitzigen Zwischenmoderationen sorgen für Lachsalven.
Ob Metal, Schlager oder Chinapop – mit Bravour beherrscht Poier alle Stile und Stilbrüche. Seine Kompositionen strotzen vor Überraschungen. Lassen Sie sich diesen skurril-schnulzigen Rammsteinkasperl nicht entgehen. Sie werden begeistert sein!

Der Ausnahmekabarettist Dirk Stermann hat ein neues Programm geschaffen. Unglücklicherweise hat er aus Unkonzentriertheit vergessen, einen Text für seinen Kollegen Christoph Grissemann zu schreiben. Dass dieser das nicht auf sich sitzen lässt, versteht sich von selbst.
Stermann ist das Aushängeschild des ORF, Deutschlands und seiner Wahlheimat Wien. 2010 wurde er zum „Duisburger des Jahres“ gewählt! Erleben Sie ihn und den kleinen Österreicher in „Stermann“. Seine Fernsehsendung „Willkommen Österreich“ ist so erfolgreich, dass er als einziger Fernsehschaffender (mit Christoph Grissemann) freiwillig auf die Auszeichnung „Romy“ verzichten kann.
Mit seinem Programm „Die deutsche Kochschau“ trat Stermann bis dato exakt 1.000 Mal vor 825.000 glücklichen Zuschauern auf.

Wie langweilig: Andrea Händler verspießert! Das Kokain ihrer Lebensmitte ist Backpulver. Statt mit dem Lover liegt sie mit dem Lafer im Bett und studiert dessen Rezepte. Die neue Naturtrübheit ist für sie gesund, aber ihre Umwelt kann sie damit krank machen. Obwohl sie mit ihrem „Bärli“ eine glückliche Beziehung führt …
Es könnte alles so beschaulich sein, hätte sie nicht einen humorfreien Finanzprüfer in ihrer Wohnung sitzen. Der Typ will nicht einsehen, dass Botox und Jakobsmuscheln Abschreibposten sein sollen. Begleiten Sie die Händler auf ihrer „tour de force“ – durch Gesundheitswahn, Existenzpanik, prä-seniler Bettflucht und grassierender Schrulligkeit! So komisch kann der zum Scheitern verurteilte Versuch, vernünftig zu werden, sein! Buch: Angelika Hager & Andrea Händler.

101010 – Ein revolutionärer Fernsehtag
Fernsehen manipuliert die Welt. maschek manipulieren Fernsehen. Folglich manipulieren maschek die Welt. Einen Tag lang. Über 100 Stunden Fernsehmaterial vom 10. Oktober 2010 bilden die Grundlage von „101010 – Ein revolutionärer Fernsehtag“: Berichte über die Landtagswahlen in Wien, den arabisch-afrikanischen Gipfel in Gaddafis Geburtsort in Libyen, die Frankfurter Buchmesse, den 70er von John Lennon oder über eine gigantische Militärparade in Nordkorea.
Mit den Fernsehsendungen eines Tages erzählen maschek die Geschichte einer globalen Revolution. Die Revolution entsteht aus dem Fernsehen und macht auch vor dem Fernsehen selbst nicht halt.
maschek sind Peter Hörmanseder (aus Wels), Ulrich Salamun (aus Köln) und Robert Stachel (aus Wiener Neustadt).

Die großen Kränkungen der Menschheit – auch schon nicht leicht
Ein paar Sachen hätten uns schon gefallen. Zum Beispiel Zentrum des Universums zu sein. Oder immer genau zu wissen, was wir so tun. Das hätte uns auch gefallen. Der Mensch hat sich schon vieles eingebildet. Dass er die Welt versteht. Dass die Erde eine Scheibe und der Erdling das Zentrum des Universums ist.
Darüber, wie wir uns selber auf den Leim gehen, spintisiert Gunkl (alias Günther Paal) in seinem zehnten Solo-Programm. Kann auch sein, dass wir von einer allwissenden Art Supermann gemacht worden sind, das hätte uns auch gefallen! Gunkl spricht über philosophische Problemzonen. Er widmet sich mit geistreicher Eleganz mit Vorliebe Fragen, die sich so leicht gar nicht stellen. Die auch „brachial wurscht sind“ fürs tägliche Leben, wie es der Philosoph unter den Kabarettisten so elegant formuliert.

Traumschiff Supancic
Mike Supancic ist unter die Reeder geraten: Für Käpt‘n Mike ist seine Heimat nicht länger zu Hause; so sticht er mit der „MS Titanitsch“ in See. Mit an Bord die Schisprungzwillinge Ahonen und Bhonen und das isländische Schlagerduo Einar Eisberg & Zweiar Eisbergen.
Während man am Oberdeck die Börsen-Polonaise tanzt, muss man sich unten mit Zimmer-Küche-Minarett begnügen. Wenn seine aus Seemannsgarn gewobenen Shantys erklingen, bleibt kein Rettungsboot trocken. Landausflüge inklusive, etwa Weihnachten mit Hansi Hinterseer oder Bergwandern mit Metallica. Was wird auf See geschehen? Wird der Käpt‘n die Meuterei auf dem „Braunen Deck“ niederschlagen?
Beginnt mit der „Wasserleich vom Schwarzlteich“ der Untergang? Eines ist gewiss: „Am Ende jeder Reise steht das Ende der Reise.“

Mutig in die neuen Pleiten
Wir brauchen einen Neubeginn. So geht es nicht weiter. Der Mensch muss zurückgesetzt werden. Auf Werkeinstellung. Vielleicht brauchen wir sogar eine neue Arche Noah. Nur wer darf mit?
Die Brennesseln werden auch in ihrem 31. Programm nicht müde, den vermeintlich Mächtigen die Leviten zu lesen: Die vier Empörungsdienstleister flicken den Volksvertretern an jenem Zeug, in das sich diese nicht legen. Der „Nessel“-Spott beginnt dort, wo das Verständnis aufhört, sehr zum Gaudium der Zuseher. Respektlos, kompromisslos, taktlos. So schauen sie auch dem Volk aufs Maul, wühlen im Gesellschaftsmüll, machen sich Gedanken über Gewissen und Nulle, oder gewisse Nullen …
Die Brennesseln sind: Alfred Aigelsreiter (Text), Robert Herret, Paul Peschka und Peter Siderits (Musik).

Out of the dark
Das Showbiz ist mörderisch, sogar in Österreich. Ständig im Stroboskop-Licht der Fotografenblitze, ausgelaugt von der vampirhaften Gier des Publikums nach echtem Herzblut, gehetzt von den Ansprüchen des künstlerischen Egos, geschwächt von den mayonnaisegesättigten Buffets der Gala-Events und Charity-Diners, strapaziert von TV-Team begleiteten Scheidungen und zermürbt von Steuerschulden, so lebt der Künstler: Ein Hundeleben.
Während viele schon nach wenigen Jahren ausgebrannt in die Anonymität zurücksinken, blickt Thomas Maurer stolz auf 22 wunderbare Bühnenjahre im Dienste seiner Fans zurück. Natürlich kennt auch er die Aufs und die Abs, die Krisen, die Rückschläge, die ewigen Comebacks.
Aber einmal geht es noch. Und angeschlagene Kämpfer sind am gefährlichsten!

Servus Peter – Oh là là Mireille
Ursli und Toni Pfister alias Geschwister Pfister nehmen in ihrer Show zwei ganz Große des Schlagerhimmels ins Visier: Peter Alexander und Mireille Mathieu. Die Geschwister Pfister stehen für Schlager, Schmalz und augenzwinkernden Charme.
Es war nur eine Frage der Zeit, bis sie dem Tausendsassa aus Wien und dem Spatz von Avignon einen Abend widmen. Schließlich gehörten die beiden Jahrzehnte lang fast zur Familie – Ein Fernseh-Samstagabend ohne die beiden war schlicht undenkbar!
Ursli und Toni Pfister geben Ihnen einen Blick hinter die Kulissen, nehmen uns mit nach Wien und Paris und werden auch den einen oder anderen Überraschungsgast begrüßen. Zusammengehalten von den glänzenden Arrangements des Jo Roloff Trios sind die Geschwister Pfister die schönste Erfindung, seit es das Showbiz gibt!

Alles wird gut
Nach all den negativ behafteten Begriffen, Krisen, politischen Kellerfahrten, globalen- und alltäglichen Katastrophen, die uns in letzter Zeit zugesetzt haben, verspricht uns Stefanie Werger, die kultige Steirerin mit der rauchigen Stimme, in ihrem neuen Kabarettprogramm „Alles wird gut“ endlich Lösungen anzubieten, die sie mit Scharfzüngigkeit und Selbstironie in den Saal stellen wird.
Auch wenn sie nicht für eine Umsetzung ihrer unkonventionellen Tipps garantieren kann, werden sich ihre getreuen Fans darauf verlassen können, mit den gewohnt professionellen Wort- und Musikdarbietungen einen kurzweiligen Abend verbringen zu dürfen, der mit Tiefgang und Denkanreizen, humoristischen Verquerungen und natürlich auch mit einer gelungenen Auswahl ihrer beliebten Lieder gewürzt sein wird.

Übrigens! Aber das nur nebenbei
Ist es eine Geschichte, die Joesi Prokopetz in seinem neuen Programm erzählt oder sind es G´schichten und G´schichterln, die wie Perlen auf einer Kette aufgereiht sind? Oder ist es, wie man aus dem Titel „Übrigens!“ schließen könnte, ein Zwischenruf? Oder ist es der Entwurf einer dialektischen kognitiven Hermeneutik oder geht es eh nur um Sex? Auf alle Fragen kann man mit: „Ja!“ antworten, aber auch mit: „Nein!“
Es ist das reichhaltigste Programm, das Prokopetz je hingelegt hat. Reichhaltig, denn es kommen drei neue Lieder vor, die er selbst singt und sich selbst auf der Gitarre begleitet. Das Lied vom blöden Witz. Das Lied vom sinnlosen Gesicht. Und: Das Lied vom Leserbriefschreiber.
Die Dämonie des Alltags ist es, aus der Prokopetz schöpft und sich daher auch sagen ließe: Das Programm ist „aus dem Leben gegriffen!“

Das Publikum verlangt wieder nach ihm (– nach den laufend ausverkauften Vorstellungen beim „Kabarett Frühling“ und beim „Kultur-Herbst“)! Würde man für Gernot Kulis eine präzise Berufsbezeichnung suchen, müsste die korrekte Antwort natürlich „Comedy-Multitalent“ lauten.
Den Österreicherinnen und Österreichern ist Gernot Kulis in sehr vielen Rollen vertraut: Im Radio als Professor Kaiser, Ö3-Callboy und Stimmenimitator, auf der Bühne als „Comedy Hirte“ und im Fernsehen als Teilnehmer der ORF-Serie „Das Match“. Gernot Kulis ist ein Getriebener seiner Kreativität und hat sich zu einem der erfolgreichsten Comedians der vergangenen Jahre hochgearbeitet.
Nun kommt Gernot Kulis mit seinem erfolgreichen Solo-Programm wieder einmal in das Stadttheater Wiener Neustadt.

„Unruhestand“ ist ein Bühnenstück für Jung und Alt von und mit Lukas Resetarits.
Der Satiriker (Jahrgang 1947) erreicht 2012 sein Pensionsalter und weigert sich, in den Ruhestand zu gehen. Er will weiterhin für Unruhe sorgen. In seinem 24. Programm geht es, wie immer bei ihm, um Leben und Tod, Alt und Jung, Rechts und Links, Oben und Unten, Tag und Nacht, Dick und Doof, Politik und Korruption, Gegenwart und Zukunft – und um das kleine keulenförmige Land Österreich in der großen krisengeschüttelten Welt. Lukas Resetarits wird sein Pensionsantrittsalter erreichen, aber er wird so weitermachen wie bisher.
Es würde ihn umbringen, in den Ruhestand gehen zu müssen. Darüber macht er sich Gedanken, weil er sehr viele Menschen kennt, deren Lebensziel es ist, möglichst früh in Pension zu gehen ...

Tiger Lillies in Concert
The Tiger Lillies scheinen dem düsteren Londoner Soho des Viktorianischen Zeitalters zu entstammen; sie verzaubern mit melancholischen Klängen und rabenschwarzem Humor. Die drei Briten unterhalten mit ihrer einzigartigen Mischung aus radikaler Oper, Varieté, postmodernem Vaudeville und Punk.
Ihren Durchbruch erzielten sie in den 1990er Jahren mit dem Theaterhit „Shockheaded Peter“. Ihr Mozart-Musical „Die Weberischen“ führte 2006 im MuseumsQuartier Wien zu Jubelstürmen. 2011 spielte die Band im MuseumsQuartier im Musical über Georg Büchners „Woyzeck“ an der Seite von Ben Becker.
Martyn Jacques (Gesang, Akkordeon), Adrian Huge (Schlagzeug, Perkussion, Spielzeug), Adrian Stout (Kontrabass, Singende Säge, Theremin). Ein Spektakel, das man gesehen haben muss!

Alfred Dorfer kommt mit seinem Erfolgsprogramm wieder einmal nach Wiener Neustadt: Er blickt in „bisjetzt“ zurück – ein bunter Mix aus seinem reichhaltigen Schaffen, jeder Abend ist unvergleichlich und kommt stets in einer anderen Zusammenstellung daher.
Dorfer kombiniert, kontrastiert und collagiert Ausschnitte und Bruchstücke aus seinen Anfängen in der Kabarettgruppe Schlabarett, seinen Koproduktionen mit Josef Hader („Freizeitmesse“, „Indien“) bis zum preisgekrönten „fremd“. „bisjetzt“ ist kein übliches und herkömmliches „Best of“, sondern ein ganz eigenständiges Stück – eine Werkschau gleichsam.
Mit dabei wieder die großartigen Musiker Peter
Herrmann, Günther Paal und Lothar
Scherpe
sowie der singende Techniker Robert Peres.

Glanzlichter – Best of Hackl & Marecek
Hackl & Marecek sind zu einer Marke mit dem Gütesiegel für Unterhaltung höchster Qualität geworden. Die Burg- und Kammerschauspieler Karlheinz Hackl und Heinz Marecek erfüllen den Tatbestand des Komödianten. Sie holen verschollene Schätze ins Rampenlicht, die legendären Großmeister des Kabaretts, der literarischen Kleinkunst und der literarisch-musikalischen Unterhaltung.
Hackl & Marecek beweisen Abend für Abend, wie gescheit man blödeln kann. Ob sie die berühmtesten Doppel-Conférencen in unnachahmlicher Weise zelebrieren, ob sie Lieder von Bronner, Kreisler, Leopoldi oder Löhner-Beda singend spielen und spielend singen, stets bieten sie Scherz, Satire, Ironie mit tiefer Bedeutung und hohem Unterhaltungswert.
Am Klavier: Florian Schäfer.

Konzert - Eishalle Amstetten
S.T.S. - drei Stimmen und drei akustische Gitarren – das sind Steinbäcker,
Timischl und Schiffkowitz. Mit einer sensationellen Band
zünden sie bei der Fortsetzung ihrer erfolgreichen „Best
of“-Tournee,
die sie im Vorjahr durch Deutschland und Österreich geführt hat,
ein über zweistündiges Hit-Feuerwerk – unter anderem mit „Fürstenfeld“,
„Irgendwann bleib i dann dort“, „Großvater“, „Kalt und kälter“, „Gö,
du bleibst heut nacht bei mir“ und vielen anderen Hits. Aufgrund
der ausverkauften, leider abgesagten Konzerte 2011 in Graz (die im
Juni 2012 nachgeholt werden), gibt es nun die zusätzliche Chance,
S.T.S. & Band auch
in Niederösterreich nochmals live zu erleben. Am Dienstag, dem 29.
Mai, kommen S.T.S. in die Eishalle in Amstetten (Beginn: 20
Uhr)
und am Mittwoch, dem 30. Mai, nach Wiener
Neustadt in die Arena Nova (Beginn: 20
Uhr).
Tickets: www.oeticket.com.

Konzert - Arena Nova Wiener Neustadt
S.T.S. - drei Stimmen und drei akustische Gitarren – das sind Steinbäcker,
Timischl und Schiffkowitz. Mit einer sensationellen Band
zünden sie bei der Fortsetzung ihrer erfolgreichen „Best
of“-Tournee,
die sie im Vorjahr durch Deutschland und Österreich geführt hat,
ein über zweistündiges Hit-Feuerwerk – unter anderem mit „Fürstenfeld“,
„Irgendwann bleib i dann dort“, „Großvater“, „Kalt und kälter“, „Gö,
du bleibst heut nacht bei mir“ und vielen anderen Hits. Aufgrund
der ausverkauften, leider abgesagten Konzerte 2011 in Graz (die im
Juni 2012 nachgeholt werden), gibt es nun die zusätzliche Chance,
S.T.S. & Band auch
in Niederösterreich nochmals live zu erleben. Am Dienstag, dem 29.
Mai, kommen S.T.S. in die Eishalle in Amstetten (Beginn: 20
Uhr)
und am Mittwoch, dem 30. Mai, nach Wiener
Neustadt in die Arena Nova (Beginn: 20
Uhr).
Tickets: www.oeticket.com.
© Kabarettfrühling 2012,
IMPRESSUM: Konzertagentur Wolfgang Werner, Neunkirchnerstr. 17, 2700 Wiener Neustadt,
Konzeption: Bernd Breitfellner; Fotos: z.V.g.; Gestaltung: snyder & krauts, Wiener Neustadt
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