Mi 19.03. Andreas Vitásek „Sekundenschlaf“ Stadttheater 19.30 h
Do 20.03. Andreas Vitásek „Sekundenschlaf“ Stadttheater 19.30 h
Fr 21.03. Steinhauer & seine Lieben „Feier.Abend“ Stadttheater 19.30 h
Mi 26.03. Joesi Prokopetz „Die Schöpfung. Eine Beschwerde“ Stadttheater 19.30 h
Do 27.03. Thomas Maurer „Neues Programm“ Stadttheater 19.30 h
Mi 02.04. Thomas Stipsits & Manuel Rubey „Triest“ Stadttheater 19.30 h
Do 03.04. Ingo Appelt „Göttinnen“ Stadttheater 19.30 h
Mi 09.04. Lisa Fitz „Mut – Vom Hasen zum Löwen“ Stadttheater 19.30 h
Do 10.04. Viktor Gernot „Im Glashaus“ Stadttheater 19.30 h
Mi 23.04. Bernhard Ludwig „Anleitung zum lustvoll Leben: Kung Fu“ Stadttheater 19.30 h
Do 24.04. Lukas Resetarits „Unruhestand“ Stadttheater 19.30 h
Fr 25.04. Gernot Kulis „Kulisionen“ Stadttheater 19.30 h
Mi 07.05. Brennesseln „Altleibersommer“ Stadttheater 19.30 h
Do 08.05. Christoph Fälbl & Reinhard Nowak „Helden für nix“ Stadttheater 19.30 h
Mi 14.05. Klaus Eckel „Weltwundern“ Stadttheater 19.30 h
Do 15.05. Alexander Goebel & Band „Rote Lippen – Frauengeschichten und ein Mann“ Stadttheater 19.30 h
Fr 16.05. Gardi Hutter „Die Schneiderin“ Clowntheater Stadttheater 19.30 h
           
Sa 16.08. Helge Schneider „Pretty Joe und die Dorfschönheiten!“ Ottakringerarena Wiesen 20.00 h


DER KABARETTFRÜHLING

Für eine Vielfalt an Kleinkunst sorgt der „Raiffeisen Kabarett-Frühling 2014“ in Wiener Neustadt. Der Kabarett-Reigen lädt vom 19. März bis zum 16. Mai zu 17 Abenden in das Stadttheater Wiener Neustadt ein.

Start ist am Mittwoch, dem 19. März: Andreas Vitásek verfällt in seinem neuen Programm in einen „Sekundenschlaf“. Eine geballte Ladung Kleinkunst – von Joesi Prokopetz über Thomas Maurer, Viktor Gernot, die Brennesseln, Christoph Fälbl & Reinhard Nowak bis zu Klaus Eckel – alle mit ihren neuesten Programmen. International wird es mit Ingo Appelt und Lisa Fitz. Dazwischen tummeln sich Erwin Steinhauer & seine Lieben, Thomas Stipsits & Manuel Rubey, Bernhard Ludwig, Lukas Resetarits, Gernot Kulis (zum 10. Mal in Wiener Neustadt!) und Alexander Goebel. Den guten Schluss des Reigens macht Gardi Hutter aus Deutschland mit ihrem Clowntheater „Die Schneiderin“ am Freitag, dem 16. Mai. Die Konzertagentur Wolfgang Werner hat wieder ein Programm zusammengestellt, das zu einer Menge Kultur-Genuss einlädt!

VERKAUFSSTELLEN

Tickets in allen Raiffeisenbanken, im Stadttheater Wiener Neustadt, Herzog Leopold-Straße 17 (Tel: 02622/29 521), Tourismusbüro Wiener Neustadt Hauptplatz 3, Reisezentrum im Bahnhof Wiener Neustadt, Arena Nova Wiener Neustadt, Media Markt Fischapark Wiener Neustadt, LIBRO EKZ Merkur Wiener Neustadt, Souvenir Breuer Pernitz, Foto Wieland Neunkirchen, Parkbuffet Jeitler Wimpassing, Ticket Mattersburg, Blaguss Reisen Mattersburg und Eisenstadt sowie in allen Verkaufsstellen von ÖsterreichTicket unter der Ticket-Hotline 01/96 0 96 (täglich von 9 bis 21 Uhr).

ABENDKASSE

öffnet jeweils eine Stunde vor Beginn der Veranstaltung

BEGINN

Stadttheater: Konzerte und Kabarett: 19.30 Uhr

VERANSTALTUNGSORTE

Stadttheater Wiener Neustadt (Tel. 02622/ 29 521)
Herzog Leopold-Straße 17, 2700 Wiener Neustadt

Ottakringer Arena Wiesen
Schöllingstraße, Wiesen, Österreich

PARKEN

Theatergarage, Herzog-Leopold-Straße,
nur einhundert Meter vom Stadttheater Wiener Neustadt entfernt.
>> Zufahrtsplan Theatergarage Wiener Neustadt

VERANSTALTER

Konzertagentur Wolfgang Werner, Neunkirchnerstraße 17, 2700 Wiener Neustadt, in Zusammenarbeit mit dem Kulturamt der Stadt Wiener Neustadt

PRESSESERVICE

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Andreas Vitásek

Mi 19.03.

19.30 Uhr

Andreas Vitásek

Sekundenschlaf

Andreas Vitásek traumwandelt in seinem zwölften Soloprogramm auf dem sehr dünnen Eis der Realität mit ihren vielen geplanten Sollbruchstellen, den andauernden Gewinnwarnungen und den ständigen Paradigmenwechseln. Auf seiner Tour de Farce durch die seelische Provinz trifft er Cerberus, den Höllenhund, versucht einen WLAN-Verstärker zu kaufen, besucht seine Ahnen und Namensvettern, erinnert sich an sein Europa, pflanzt einige Wunderbäume, erklärt die richtige Art Harakiri ordentlich zu verüben und verliert vorübergehend auch sein Herz. „Sekundenschlaf“ ist somit eine kabarettistische Navigationshilfe zwischen der Wirklichkeit und dem Traum, dem Gestern und dem Morgen, zwischen dem Himmel und der Hölle, zwischen Mann und Frau, Mensch und Tier ...

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Andreas Vitásek

Do 20.03.

19.30 Uhr

Andreas Vitásek

Sekundenschlaf

Andreas Vitásek traumwandelt in seinem zwölften Soloprogramm auf dem sehr dünnen Eis der Realität mit ihren vielen geplanten Sollbruchstellen, den andauernden Gewinnwarnungen und den ständigen Paradigmenwechseln. Auf seiner Tour de Farce durch die seelische Provinz trifft er Cerberus, den Höllenhund, versucht einen WLAN-Verstärker zu kaufen, besucht seine Ahnen und Namensvettern, erinnert sich an sein Europa, pflanzt einige Wunderbäume, erklärt die richtige Art Harakiri ordentlich zu verüben und verliert vorübergehend auch sein Herz. „Sekundenschlaf“ ist somit eine kabarettistische Navigationshilfe zwischen der Wirklichkeit und dem Traum, dem Gestern und dem Morgen, zwischen dem Himmel und der Hölle, zwischen Mann und Frau, Mensch und Tier ...

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Steinhauer & seine Lieben

Fr 21.03.

19.30 Uhr

Steinhauer & seine Lieben

Feier.Abend

Erwin Steinhauer hat keine Badewanne, möchte aber seine Lieblingslieder singen. Sänger singen und Schauspieler interpretieren. Steinhauer macht beides. Steinhauer (Gesang) & seine Lieben singen und spielen viele alte Hits und Gassenhauer in schräger Neuinterpretation. Peter Rosmanith (Perkussion, Hang), Georg Graf (Saxophone, Klarinetten, Gitarre) und Joe Pinkl (Keyboard, Posaune, Tuba) präsentieren Lieder mit Texten von Artmann, Deinboek, Kreisler, Neuwirth, Taufstein, Cohen, B.B. King, Gernhardt u.a. Sie spielen Bekanntes und weniger Bekanntes, vom Wienerlied bis zum Popsong, von den 30er Jahren bis Randy Newman. Alte Hits und neue Gassenhauer werden zum Glänzen gebracht. Zwischen den Liedern ist Platz für Geschichten. Ein Abend zur Feier der Musik, des Humors und der Poesie!

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Joesi Prokopetz

Mi 26.03.

19.30 Uhr

Joesi Prokopetz

Die Schöpfung. Eine Beschwerde

Da sagt uns einer, dass die Natur unser Feind, ja dass „Natur pur“ lebensbedrohlich ist, dass es überwiegend hässliche Tiere gibt, dass einer wie Gott in der Privatwirtschaft längst entlassen worden wäre, der Mensch gut ein Drittel des Erbgutes mit der Kartoffel gemein hat. Er weiß auch, dass Menschen, die in gebückter Haltung durch Supermärkte schleichen, nicht Ischias haben, sondern nur die Angebote in Bodennähe suchen. Er hat die Ur-Szene der Comedy entdeckt und dass wir aus Rücksicht auf uns selbst „es menschelt“ sagen, wenn es heißen müsste „es trottelt“. Ja, und dass in Zeiten der Sparpakete nur mehr billige Witze über unsere Politiker möglich sind. Und: Die problematische Stelle in der Bundeshymne nicht „TöchterSöhne“ ist, sondern die Zeile „Volk, begnadet für das Schöne“. Da wackelt die Wand, da brennt die Luft, da boxt der Papst. Ein Joesi Prokopetz in Höchstform!

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Thomas Maurer

Do 27.03.

19.30 Uhr

Thomas Maurer

Neues Programm

Vor rund 7.500 Jahren begann in unseren Breiten der Ackerbau. An die Stelle der alten Jäger- und Sammlergemeinschaften trat damit eine neue Kultur der Spezialisierung: Bauern und Schmiede, Händler und Jäger, Heiler und natürlich auch die Kabarettisten traten ins Licht der Geschichte. Schon damals wurden die Kabarettisten von ihren äußerst aufdringlichen Public-Relations-Schamanen viele Monate vor der Premiere ordentlich damit sekkiert, für die Presseaussendung endlich den fertigen Titel des neuen Programmes bekanntzugeben. Viele Legionen von Kabarettisten haben daher im Lauf der Jahrtausende enerviert angekündigt, das neue Programm werde ganz einfach „Neues Programm“ heißen und damit fertig. Getraut hat sich das bis jetzt aber noch keiner. Außer Thomas Maurer. Regie: Petra Dobetsberger.

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Thomas Stipsits & Manuel Rubey

Mi 02.04.

19.30 Uhr

Thomas Stipsits & Manuel Rubey

Triest

Ein roter Koffer. Ein Schiff in Triest. Zwei Menschen auf engstem Raum. Ein Untergang. Ist uns der Überblick verlorengegangen? Was passiert, wenn uns die Fähigkeit abhanden kommt, den Alltag zu meistern? Für welche Wirklichkeit entscheiden wir uns? Was ist eine Freundschaft wert? Thomas Stipsits & Manuel Rubey verkörpern in ihrem Duo-Debüt das Personal und die Passagiere eines Kreuzfahrtschiffs mit dem schönen Namen „Bloody Mary“, an dessen Bord gerade ein Film mit dem nicht minder schönen Namen „Die letzten Sonnenstrahlen des Glücks“ gedreht werden soll. In den Hauptrollen: Harald Krassnitzer und Christiane Hörbiger. Wer sonst ? Die beiden zentralen Figuren von „Triest“ sind allerdings Stipsits & Rubey selbst. Ersterer ist als Bord-Entertainer, Zweiterer als Film-Nebendarsteller angeheuert worden. Und sie müssen sich eine enge Kabine teilen …

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Ingo Appelt

Do 03.04.

19.30 Uhr

Ingo Appelt

Göttinnen

Frei nach dem Gebot „Liebe deine Nächste“ predigt sich Ingo Appelt in die Herzen seines Publikums. Wenn es jemand verdient hat, vergöttert zu werden, dann jene rätselhaften Wesen an der Seite der Männer: Frauen! So will Appelt als Glaubensstifter nichts mehr, als dass seine Jünger erkennen: Frauen sind Göttinnen. Seit Menschengedenken haben sich Männer das Gegenteil vorgemacht. Damit ist jetzt Schluss! Wenn Sie immer noch glauben, Gott habe nicht die Frau, sondern den Mann nach seinem Bilde geschaffen – dann schauen Sie genauer hin! In freier Predigt öffnet Appelt die Augen aller bis dahin Ungläubigen: Männer sind nichts weiter als Würstchen, die sich von Frauen gefälligst um den Mittelfinger wickeln zu lassen haben: klammert euch nicht an den Irrglauben, das starke Geschlecht zu sein. Betet die Frauen an, baut ihnen Denkmäler – und sagt zu allem nur noch ja! Und Amen.

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Lisa Fitz

Mi 09.04.

19.30 Uhr

Lisa Fitz

Mut – Vom Hasen zum Löwen

Lisa Fitz bringt es auf den Punkt: Was den Menschen in Zeiten von Banken- und Staatspleiten, Pisa-Studien und im Alltag fehlt, ist der Mut. Ob in der Schlange vom Supermarkt, im Restaurant oder in der U-Bahn – zu oft fehlen Schneid und Zivilcourage. „Der Mut ist wie ein Regenschirm. Wenn man ihn am dringendsten braucht, fehlt er einem“, sagt Fernandel als Don Camillo. Wo ist die Grenze zwischen Mut und Dummheit? Ist die Angst weiblich? Wollen wir Politiker, die Mut haben, uns die Wahrheit zu sagen? Fitz hält es wie Charlie Rivel: „Jeder Mensch ist ein Clown, aber nur wenige haben den Mut, es zu zeigen.“ Sie bringt dem Publikum eines näher: Wo der Mut keine Zunge hat, bleibt die Vernunft stumm. Die deutsche Kabarettistin, Schauspielerin und Komödiantin nimmt in ihrem 13. Programm zu aktuellen und brisanten Themen kein Blatt vor den Mund.

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Viktor Gernot

Do 10.04.

19.30 Uhr

Viktor Gernot

Im Glashaus

Zwei Binsenweisheiten unserer Welt: Erstens, Kommunikation findet stets beim Empfänger statt und zweitens, mit nur einem Stein kann man ganz schön viel Glas zerdeppern …! Die Erkenntnis: kleine Ursachen können oft ganz große Wirkungen erzielen. Ein mühelos ausgesprochener Satz kann beim Adressaten einen Emotions-Tsunami auslösen – so wie der berühmte und geschickt geworfene Stein ein Glashaus dem Erdboden gleich machen kann. Man muss also nur die Angst vor den uneinschätzbaren und gewaltigen Folgen seiner Wort- und Steinwürfe ablegen und schon kann man voller Genuss in einem bunten Scherbenhaufen aus Gefühlen, Glas, gekränktem Stolz und verletzten Eitelkeiten wühlen. Auf diesem farbenfrohen Weg wird sich Viktor Gernot aufrichtig und redlich bemühen, endlich die Antworten auf die bedeutendsten Fragen unserer Generation zu geben!

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Bernhard Ludwig

Mi 23.04.

19.30 Uhr

Bernhard Ludwig

Anleitung zum lustvoll Leben: Kung Fu

In seinem neuen Programm „Anleitung zum lustvoll Leben: Kung Fu“ verrät Bernhard Ludwig seinem gesunden und auch ungesunden Publikum als stringente Weiterführung seines 10in2-Konzepts alles Wissenswerte und Wichtige über den Herzinfarkt, das allgemeine und spezielle Übergewicht und das Burn-Out. Sein stetes Anliegen ist es, Irrtümer, falsche Annahmen, ungünstige Verhaltensweisen und den ganzen damit zusammenhängenden Wahnsinn verständlich auf- und abzuklären. Und damit unser aller Leben nicht nur schöner, länger, sondern auch viel besser wird, gibt es im zweiten Teil ein Sex-Programm mit vielen Schmunzlern und Aha-Erlebnissen. Wie in allen seinen Seminarkabaretts handelt es sich dabei natürlich um eine gute Mischung, ja eine Symbiose aus 100 Prozent Wissenschaft und 100 Prozent Kabarett!

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Lukas Resetarits

Do 24.04.

19.30 Uhr

Lukas Resetarits

Unruhestand

Der Satiriker Lukas Resetarits (Jahrgang 1947) hat 2012 sein gesetzliches Pensionsalter erreicht und sich geweigert, endlich in den Ruhestand zu gehen. Er will auch weiterhin für große Unruhe sorgen. In seinem 24. Programm geht es, wie immer bei Lukas Resetarits, um alles: Leben und Tod, Alt und Jung, Rechts und Links, Oben und Unten, Tag und Nacht, Dick und Doof, Politik und Korruption, Gegenwart und Zukunft – und natürlich um das kleine keulenförmige Land namens Österreich in der großen krisengeschüttelten Welt. Lukas Resetarits hat also sein gesetzliches Pensionsantrittsalter erreicht, aber er macht so weiter wie schon bisher. Es würde ihn wohl umbringen, in den Ruhestand gehen zu müssen. Darüber macht er sich seine Gedanken, weil er viele Menschen kennt, deren Lebensziel es ist, möglichst früh in Pension zu gehen ...

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Gernot Kulis

Fr 25.04.

19.30 Uhr

Gernot Kulis

Kulisionen

Das Publikum verlangt wieder vehement nach ihm. Nach neun ausverkauften Vorstellungen seit dem „Kabarett-Frühling 2011“ kommt er nun zum zehnten Mal (!) nach Wiener Neustadt: Würde man für Gernot Kulis eine präzise Berufsbezeichnung suchen, müsste die korrekte Antwort natürlich „Comedy-Multitalent“ lauten. Den Österreicherinnen und Österreichern ist Gernot Kulis in sehr vielen Rollen vertraut: Im Radio als Professor Kaiser, Ö3-Callboy und Stimmenimitator, auf der Bühne als „Comedy Hirte“ und im Fernsehen als Teilnehmer der ORF-Serie „Das Match“. Gernot Kulis ist ein Getriebener seiner Kreativität und hat sich zu einem der erfolgreichsten Comedians der vergangenen Jahre hochgearbeitet. Nun kommt Gernot Kulis mit seinem Soloprogramm „Kulisionen“ wieder in das Stadttheater Wiener Neustadt.

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Brennesseln

Mi 07.05.

19.30 Uhr

Brennesseln

Altleibersommer

Beim 33. Programm der Brennesseln trifft man sich im Warteraum eines Arztes. Da erläutern ein Frühpensionist, ein pharmazeutisches Versuchskaninchen, Zivis und Renitenz-Rentner die Themen der Zeit. Muss es sein, dass leere Köpfe nur leere Floskeln und Versprechungen produzieren? Ist Blödheit Fraktionszwang? Was ist die Unschuldsvermutung? Die Brennesseln suchen Antworten. Sie besingen die „Clique der Lauser“, aber auch Experten, Waffenhändler erklären Begriffe wie „Gendern“ oder „Wir leben getrennt“ und schauen Politikern aufs Maul, ob von verbalen Brandbeschleunigern rechts der Mitte, pseudomarxistischen Dummschwätzern, Kerzerl schluckenden Anbiedermeiern, von Krötenzaun-Fetischisten mit Posten-Abo bis zur austro-kanadischen Söldnertruppe. Politiker, die nicht vorkommen, haben es beruflich einfach nicht geschafft ...

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Christoph Fälbl & Reinhard Nowak

Do 08.05.

19.30 Uhr

Christoph Fälbl & Reinhard Nowak

Helden für nix

Männer leiden unter der Doppelbelastung Autowaschen und Fußballschauen. Sie sterben früher als die Frauen, nachdem sie ein Leben zwischen Hypochondrie und Burn-Out geführt haben. Männer sind „out“, doch es gibt zwei, die „in“ sind: Christoph & Reini. Sie führen mit Elan das weiter, was ihre Vorväter als Jäger, Gammler und Verwaltungsbeamte begonnen haben: Ein Leben voll Mutterwitz und Abenteuer als rücksichtsvolle Karrieremänner, gigantische Liebhaber und zärtliche Väter. Die beiden Helden für nix, stürmen die Wrestling-Arena, demonstrieren, wie man Frauen einkocht und beweisen, dass auch Männer zur Vorsorgeuntersuchung gehen wollen, wenn sie dazu zwingt. „Helden für nix“ ist eine Hochschaubahnfahrt mit einem auffrisierten Tretboot. Weicheier, denen das zu gefährlich ist, sollen zu Hause bleiben. Die „Helden für nix“ sind Christoph Fälbl & Reinhard Nowak.

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Klaus Eckel

Mi 14.05.

19.30 Uhr

Klaus Eckel

Weltwundern

Der Meeresspiegel steigt, die Geburtenrate sinkt, die Politiker sind machtmüde, die Bienen sterben, die Rettungsgasse stockt, der Weltuntergang abgesagt. Über 10.000 Schlagzeilen rattern jedes Jahr durch das menschliche Gehirn. Meistens denkt man sich nur noch: Uff! Ich vermute das Problem ist Folgendes: Die Erde wiegt 5,972 Trillionen Tonnen. Das Gehirn 1,3 Kilogramm. Die ganze Welt passt einfach nicht unter eine Schädeldecke. Es wird Zeit, das Gehirn auf den Kopf zu stellen. Was wäre wenn … Negative Gedanken dick machen würden? Der Neandertaler vor der Keule das iPad erfunden hätte? Man sich im Internet ein neues Gewissen kaufen könnte? Die Idioten aller Länder ein eigenes Land gründen müssten? Der Sensenmann unerwartet den Löffel abgibt? … Diese Gedanken warten ungeduldig darauf, gedacht zu werden. Klaus Eckel widmet sich ganz dem Staunen und Wundern ...

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Alexander Goebel & Band

Do 15.05.

19.30 Uhr

Alexander Goebel & Band

Rote Lippen – Frauengeschichten und ein Mann

„Rote Lippen – Frauengeschichten und ein Mann“ heißt die neue Show von Alexander Goebel und seiner fantastischen Band – das Programm ist eine wahrhafte Ode an das Mysterium Frau. Der Vollblutkünstler Alexander Goebel veröffentlicht in seinem neuen Programm seine Beziehung zur Welt des weiblichen Geschlechts: Die Liebe, die Faszination und die Ratlosigkeit. „Comedy & Concert“ heißt Goebels Format, das auch dieses Mal wieder einen direkten Angriff auf die Lachmuskeln und auf den Hüftschwung des werten Publikums verspricht. Ein Abend voll von Witz und Charme, mit Begegnungen mit Frauen aller Art und heißen Rhythmen wie „Pretty Woman“, „I love Rock’n Roll“, „Ladies Night“ und „Sex Machine“. Alexander Goebel: „Ich halte Frauen schon manchmal für Außerirdische – aber schön, dass es euch gibt!“

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Gardi Hutter

Fr 16.05.

19.30 Uhr

Gardi Hutter

„Die Schneiderin“ Clowntheater

Als Wäscherin hat sie angefangen, als Sekretärin ist sie aufgestiegen und als Souffleuse ist sie unter die Bühne abgestiegen. „Die Schneiderin“. Es sind die Bretter des Schneidertisches, die ihr die Welt bedeuten. Ein Blick durchs Knopfloch genügt: Erzählstoff gibt es in Ballen. Gardi Hutter richtet mit der großen Schere an: Wie immer wird weder an Boshaftigkeit noch an Unglück gespart. Sie lässt die Puppen tanzen – die Schneiderpuppen. Abgründe tun sich im Nähkästchen auf. Bei so vielen Spulen kann sogar das Schicksal den Faden verlieren. Mit „Die Schneiderin“ erschaffen Gardi Hutter und Michael Vogel (Familie Flöz) ein Theaterstück über die Endlichkeit des Seins und die Unendlichkeit des Spiels. Außerhalb der Zeit ... Ein Clowntheater von Gardi Hutter und Michael Vogel, Spiel: Gardi Hutter, Regie: Michael Vogel.

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Gardi Hutter

Sa 16.08.

20.00 Uhr

Helge Schneider

„Pretty Joe und die Dorfschönheiten!“

Bei den „Dorfschönheiten“ spielen sich langjährige Weggefährten wie Peter Thoms (Percussion), Carlos Boes (Blasinstrumente), Sandro Giampiedro (Gitarre), Schöntrommler Willy Ketzer sowie die beiden „Neuen“ Kai Struwe (Bass) und Rainer Lipski an den Tasten die Töne virtuos zu. Und auch Superstar & Stimmungstänzer Sergej Gleithman und Teekoch Bodo Oesterling werden dabei sein! Neben den Hits seines Albums „Sommer, Sonne, Kaktus“, mit dem der Komiker erstmals die Spitze der deutschen Album Charts eroberte, werden Helge & seine Freunde auch wieder alte Klamotten, aber mit neuer Melodie und anderem Text, spielen: Ob Katzeklo oder Wurstfachverkäuferin, Telefon- oder Meisenmann, Texas oder Fitze, Fatze entscheidet der Boss erst auf der Bühne.
Frontmann Helge besticht nicht nur durch seinen Sinn für Humor, sondern auch mit musikalischer Virtuosität. Er wird sich ausgiebig seinen vielen Instrumenten wie Eierschneider (spanische Gitarre), Klavier, Trompete, Quetschkommode oder panischer Flöte widmen. Zwischen den Liedern nimmt er sich immer wieder Zeit zum Tee trinken und uns ein paar unglaublich wahre Geschichten aufzutischen.

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© Kabarettfrühling 2014,
IMPRESSUM: Veranstalter: Konzertagentur Wolfgang Werner, Neunkirchnerstr. 17, 2700 Wiener Neustadt,
Konzeption: Bernd Breitfellner Paagira PR & Events www.paagira.com ; Fotos: z.V.g.; Gestaltung: snyder & krauts, Wiener Neustadt


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