Di. 01. 04. 2008
Mi .02.04. 2008
Alfred Dorfer "fremd"*AUSVERKAUFT* Stadttheater 19.30 Uhr
  Sa. 05. 04. 2008 r Stermann & Grissemann "Die Deutsche Kochschau"*AUSVERKAUFT* Stadttheater 19.30 Uhr
  Mi. 09. 04. 2008 r Brennesseln "Der laue Planet" Stadttheater 19.30 Uhr
  Fr.  11. 04. 2008 Andreas Vitasek "My Generation" *AUSVERKAUFT* Stadttheater 19.30 Uhr
  Sa. 12. 04. 2008 Die Echten "Die Echten retten die Welt" Stadttheater 19.30 Uhr
  Sa. 26. 04. 2008 Reinhard Nowak "Angst" Stadttheater 19.30 Uhr
  Mi. 07. 05. 2008 Weinzettl & Rudle "Wir müssen reden" *AUSVERKAUFT* Stadttheater 19.30 Uhr
  Do. 08. 05. 2008 Doris Hindinger, Joesi Prokopetz, Gery Seidl "Das ist die Höhe" Stadttheater 19.30 Uhr
  Mi. 14. 05. 2008 Roland Düringer "Regenerationsabend" *AUSVERKAUFT* Stadttheater 19.30 Uhr
  Do. 15. 05. 2008 Viktor Gernot "Grätznfest" *AUSVERKAUFT* Stadttheater 19.30 Uhr
           
 


TICKETS

• Stadttheater Wiener Neustadt, Herzog-Leopold-Straße 17
Telefon 02622/29 5 21, Montag bis Samstag von 13 bis 19 Uhr
Von 7. 1. bis 26. 1. 2008 auch von 8 bis 12 Uhr
KEIN VERSAND!


• Stadtbusbüro, Wiener Neustadt, Hauptplatz 3
Montag bis Freitag 8 bis 17 Uhr, Samstag 8 bis 12 Uhr
KEIN VERSAND!


• Karten sind in allen Verkaufsstellen von ÖsterreichTicket unter der Ticket-Hotline 01/96 0 96 (täglich von 9 bis 21 Uhr) und unter www.oeticket.com erhältlich.

• Kartenvorverkauf in jeder Bank Austria Creditanstalt (Ermäßigung für alle Ticketing-Kunden und MegaCard-Members), unter www.clubticket.at und unter 050505-15.

REGIONALE VERKAUFSSTELLEN
Wiener Neustadt: Arena Nova, Media Markt (Fischapark), Reisezentrum im Bahnhof, Neunkirchen: Foto Wieland, Pernitz: Souvenir Breuer, Mattersburg: Blaguss Reisen, Ticket Mattersburg, Eisenstadt: Blaguss Reisen sowie in allen weiteren Geschäftsstellen von ÖsterreichTicket

ABENDKASSE
öffnet jeweils eine Stunde vor Beginn der Veranstaltung

VERANSTALTUNGSORTE
Stadttheater Wiener Neustadt , Herzog-Leopold-Straße 17, 2700 Wiener Neustadt
Tel.: 02622/29 521, Beginn: jeweils 19.30 Uhr

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GRATIS PARKEN
ab 18 Uhr in der Theatergarage, Herzog-Leopold-Straße,
nur einhundert Meter vom Stadttheater Wiener Neustadt entfernt.


 

VERANSTALTER
Konzertagentur Wolfgang Werner, Neunkirchnerstraße 17, 2700 Wiener Neustadt,
in Zusammenarbeit mit dem Kulturamt der Stadt Wiener Neustadt

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  d

Alfred Dorfer
"fremd"
Di. 01. 04. 2008, Beginn 19:30 Uhr

Mi. 02. 04. 2008, Beginn 19:30 Uhr

Der Titel von Alfred Dorfers neuem Programm lässt ahnen, dass hier
Philosophie ins Spiel kommt. „fremd“ ist ein Stück, das sich mit den Grenzen zwischen realen und geträumten Biografien ebenso beschäftigt wie mit Fragen wie „was macht unsere Freiheit zur Scheinfreiheit? Oder: Was die Demokratie zur Scheindemokratie?“
Alfred Dorfer prüft, welche eigenen Bilder man vor einer visuellen Welt
noch verteidigen kann und untersucht mit schwarzem Humor, was geschieht, wenn fremde Bilder für die eigenen gehalten werden.
„fremd“ ist ein weiterer Schritt in eine theatralische Spielart, die sich allen Etiketten entzieht. „fremd“ ist vor allem eines: ein Pflichttermin!

Musik: Peter Herrmann, Günther Paal und Lothar Scherpe
Technik: Robert Peres

*AUSVERKAUFT*

 
  Stermann & Grissemann
"Die Deutsche Kochschau"
Sa. 05. 04. 2008, Beginn 19.30 Uhr


Nach einem Gastauftritt im neuen David Lynch Film und der gemeinsamen Doktorarbeit zum Thema „Alfred Dorfer – unser Chefboss ist der beste Kabarettist der Welt. Humoruntersuchung anhand der ORF-Show „Dorfer Donnerstag“, melden sich die Ausnahmekünstler Dirk Stermann und Christoph Grissemann auf der Bühne zurück. Schauspielerisch gefestigt (dank Schnupperkurs in der Lee Strassberg Actors School) können sie sich jetzt in verschiedene Rollen versetzen. Wie alle guten Schauspieler beklagen sie aber den Mangel an guten Drehbüchern. Deshalb haben sie unter der Sonne Kaliforniens selber eines geschrieben und daraus ein komisches Bühnenstück gemacht: „Die Deutsche Kochschau!“ Prädikat: „It’s good“ (D. Lynch).

*AUSVERKAUFT*
 
  Brennesseln
"Der laue Planet"
Mi. 09. 04. 2008, Beginn 19.30 Uhr


Auf dem Planeten wird es immer wärmer – dank der Spezies Mensch.
Klimaexperten versprechen uns eine Zeit, in der es heiß hergehen wird,
aber Aussagen und Handlungen von Politikern werden im Gegensatz
dazu immer lauer. Nicht nur beim Klimawandel… Hat die Regierung noch
Schonzeit, oder wäre schon Zeit, dass sie arbeitet? Es schaut nicht gut
aus für die Zukunft. Egal wo. Beim Wetter, bei den Arbeitsplätzen, bei den
Pensionen, bei der Umwelt. Der Abwärtstrend hält an, nicht nur im Niveau.
Kann man bei diesen trüben Aussichten noch lachen? Man muss!

Die Brennesseln – seit 27 Jahren ein Garant für treffende Pointen und
sarkastischem Witz – machen sich in ihrem Programm „Der laue Planet“
Gedanken zur Lage der Nation. Bei diesem zweistündigen Tanz auf dem
Vulkan wird jede Menge Sarkasmus, Spott und Ironie geboten.

Buch: Alfred Aigelsreiter, Musik: Peter Siderits

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Andreas Vitasek
"My Generation"
Fr. 11. 04. 2008, Beginn 19.30 Uhr

In seinem Programm „My Generation“ legt Andreas Vitásek sich und
seine Generation auf die Couch. Dabei stellt er Fragen über Fragen: Was
ist das für eine Generation zwischen Post 68 und Postbörsengang, zwischen Arenabesetzung und Donauinselfest? Und: Wer hat diese Generation verraten? Die Sozialdemokraten? Wie langsam kann man gehen, ohne stehen zu bleiben? Wie mit einer Hand klatschen, ohne auf die Schenkel zu klopfen? Wie lautet die richtige Frage auf alle Antworten? Oder etwa: Hat Vitásek das Gas abgedreht? Auf die Frage nach den Antworten auf so viele Fragen steht am Ende dann der Satz des Meisters: Suche nicht dich selbst, denn du findest niemanden…

*AUSVERKAUFT*

 
 

Die Echten
"... retten die Welt"
Sa. 12. 04. 2008, Beginn 19.30 Uhr

Es ist gut, wenn du weißt was du willst. Wenn du nicht weißt, was du
willst, ist das nicht so gut. Aber sind wir nicht alle auch Suchende?
Stephan Gleixner, Patricia Simpson, Alexander Wartha und Andy
Woerz wurden „auserchoren“ aufzuklären, dass man zuerst Probleme
braucht, um sie zu lösen. Mit genialen Texten, Arrangements und Kompositionen, wie man es von der stimmgewaltigen Band mit dem skurrilen Humor gewohnt ist, wird auch vor dem Thema „Weltrettung“ nicht halt gemacht.
Die Echten sind die verrücktesten Stimmakrobaten Österreichs und navigieren gekonnt mit neuen, rettenden Eigenkompositionen und erprobten Welthits durch ihr musikalisches Abenteuerland.
Die Echten sind Die Echten sind Die Echten...

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  Roland Düringer Einzelstück

Reinhard Nowak
"Angst"
Sa. 26. 04. 2008, Beginn 19.30 Uhr

Es gibt keinen Grund, Angst zu haben. Terrorismus betrifft unser Land
nicht. Atomkraft dient ausschließlich dem Frieden. Das Klima erholt sich
von selbst. Die Ausländer gehen bald wieder heim. Die Müllberge fressen
hungrige Einzeller gänzlich auf. Auch ihre Haare wachsen wieder nach.
Und der Bauch verschwindet gemeinsam mit den Falten bestimmt nach
einem ausgedehnten Spaziergang. Beruflich sind sie längst pragmatisiert,
ihre Beziehung ist unverwüstlich und sie werden bestimmt ewig leben.
Deshalb sollen sie sich dieses Programm auch nicht anschauen. Denn sie
wüssten gar nicht, wovon Reinhard Nowak da spricht. Haben sie daran
allerdings den geringsten Zweifel, dann sollten sie vorbeikommen. Das
Motto lautet: „Angst“... denn man stirbt nicht nur einmal.

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  Weinzettl & Rudle
"Wir müssen reden"
Mi. 07. 05. 2008, Beginn 19.30 Uhr


In ihrem neuen Programm „Wir müssen reden“ ergötzen sich Weinzettl
& Rudle an männlichen Disharmonien und weiblichen Dissonanzen, an
unerfüllbaren Sehnsüchten und mörderischen Glücksgefühlen und kommen dabei vom Hundertsten ins Tausendste! Mit anderen Worten: Es geht um alles! Es geht um die „Wurscht“. Und was da auf der Bühne diskutiert wird, geht uns alle an. Da denkt sich das Publikum: „Oje“. Und, sehen Sie, genau darum geht’s.
„Wir müssen reden“ ist unter Männern eine Aufforderung, unter Frauen
eine Bitte, zwischen Mann und Frau eine Drohung. Denn zwischen Mann
und Frau ist eines ganz klar: „Nichts ist klar zwischen Mann und Frau.“ In
„Wir müssen reden“ geht es demnach nicht um schöne Wortspiele. Nein,
es geht um heiße Wortgefechte. Und davon liefern sich die beiden Kabarettisten eines nach dem andern.

*AUSVERKAUFT*

 
  Doris Hindinger, Joesi Prokopetz, Gery Seidl
"Das ist die Höhe"
Do. 08. 05. 2008, Beginn 19.30 Uhr


Nach dem Theaterhit „4 nach 40“ folgt mit „Das ist die Höhe“ nun der
zweite Teil der Klaustrophobie-Trilogie von Leo Bauer und Fritz Schindelecker.
Schauplatz unserer Geschichte ist diesmal der Arbeitsraum der
meteorologischen Station „Fernblick“ in den österreichischen Alpen. Eiskalt
ist es dort oben. Und bald wird es noch kälter. Sozial gesehen. Denn
die Station wurde vor kurzem privatisiert. Die Hälfte der Belegschaft wird
man wegrationalisieren. Im Klartext heißt das in diesem Fall: Einer von
beiden muss gehen.
Die beiden, das sind Dr. Romuald Stiller (Joesi Prokopetz) und sein
junger Kollege Mag. Oliver Reyer (Gery Seidl). Dass diese Maßnahmen
den älteren Romuald treffen, dessen ist sich der neunundzwanzigjährige
Oliver „hundertprozentig sicher“. Doch entscheiden wird das die Managerin
Mag. Alwine Beringer, MAS, (Doris Hindinger) – und zwar an Ort und
Stelle, nach eingehender Prüfung. Doch Frau Beringer kommt drei Tage
früher als angekündigt. Dafür muss sie dann auch länger bleiben. Denn
kaum hat sie die rettende Station erreicht, rast der Jahrhundertschneesturm
„Toni“ über den Alpenhauptkamm. An eine Rückkehr ins Tal ist
nicht zu denken….
Zwischen Himmel und Erde bahnt sich eines der härtesten Sozial- und
Psychodramen an, in das jemals Meteorologen auf einer Theaterbühne
verwickelt wurden.

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  Roland Düringer
"Regenerationsabend"
Mi. 14. 05. 2008, Beginn 19.30 Uhr


Der „Regenerationsabend“ entstand, als Roland Düringer Hermann
Maier anlässlich eines Doppelinterviews für eine große österreichische
Tageszeitung traf und dieser fragte, ob es ihm etwas ausmache, sich beim
Regenerieren weiter zu unterhalten. Maier regeneriert sich auf dem Ergometer, Düringer auf der Bühne.
Über zwei Stunden dauert das Rennen, das einen kleinen Einblick in
den Alltag des Roland Düringer. Das geneigte Publikum erfährt, was es
schon immer über Weihnachten im Elternhaus Düringer in Wien-Favoriten
wissen wollte, über die Liebe, die Motorrad-Sonderwertungen am
Katzelsberg und anschließende Besuche in der Ambulanz des LKH Tulln,
den Jeep, der trotz Differenzialsperre zur Menschen verbindenden Rodel
wird, Episoden aus den Anfängen des „Schlabarett“ – autobiographische
Momentaufnahmen, bühnengerecht erzählt. Dabei bestimmen auch die
Zuschauer den Abend, wenn Düringer sogt: „I hob net gsogt, ihr soits ma
sogn, wos i erzöhn soi – sondern i wü wissen, wos ihr wissen woits!“

*AUSVERKAUFT*

 
  Viktor Gernot
"Grätznfest"
Do. 15. 05. 2008, Beginn 19.30 Uhr


Eine „Grätzn“ ist ein Dialektwort für Lauser, Gauner, Spötter - eben a
„Grätzn“. Ein „Grätzlfest“ ist eine Bezirksfeierlichkeit oder auch die Party
einer Kommune. Ein „Grätznfest“ ist das neue Kabarettsolo von Viktor
Gernot – einem Kleinkünstler, der viele Disziplinen der Kunst meisterhaft
beherrscht. Er ist Musiker, Schauspieler, Sänger und Parodist und erzählt
Geschichten aus dem Leben eines Österreichers: überhöht, verdreht und
doch unbedingt die Wahrheit. Er zerrt Opernstars in die Niederungen der
Unterhaltungsmusik, lässt Volksschauspieler, Politiker und Stars der Society gemeinsam in einem Schlagermusical auftreten.
In „Grätznfest“ kann er nicht völlig verbergen, dass er aus einer gutbürgerlichen Familie stammt, wohlbehalten und glücklich aufwachsen durfte und über beinahe altmodisch gute Manieren verfügt. Genau so wird die Verwahrlosung der Sitten – bedingt durch zwei Dekaden des Alleinlebens – nicht verborgen bleiben können. Das geniert ihn ein wenig, ist ihm aber auch so was von „wuascht“ – der „Grätzn“!

*AUSVERKAUFT*

 

 

© Kabarettfrühling 2008
IMPRESSUM: Konzertagentur Wolfgang Werner, Neunkirchnerstr. 17, 2700 Wiener Neustadt,
Konzeption: Bernd Breitfellner; Fotos: z.V.g.; Gestaltung: snyder & krauts, Wiener Neustadt

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